Archiv zum Internationalen Frauentag

Internationale Frauentage in Göttingen

Hier finden Sie Berichte, Fotos und Informationen zu den vergangenen Frauentagen in Göttingen.

Internationaler Frauentag 2012

"Dran bleiben!" lautet das Motto unter dem das Göttinger Frauenforum in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammenstellte. Im Mittelpunkt stehen drei Veranstaltungen, die sich mit aktuellen Strategien in der Frauen- und Gleichstellungsarbeit befassen:

Auf dem Veranstaltungsflyer finden Sie alle Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauentag 2012

Veranstaltungsflyer 2012

Internationaler Frauentag 2011

In  Europa  wurde  erstmals  1911  zum  Internationalen Frauentag  aufgerufen.  Mehr  als  eine  Million  Frauen gingen damals für die Einführung des Frauenwahlrechts auf die Straße. Der 8. März 2011 wird auch ein Tag der Erinnerung sein: an  die  Kämpfe  um  das  aktive  und  passive Wahlrecht für  Frauen,  an  die  Forderungen  nach  menschlichen Arbeitsbedingungen  und  gleichem  Lohn  für  gleiche Arbeit  und  an  zahlreiche  politische  Forderungen  zur Verwirklichung der Chancengleichheit.

Auch  am  100sten  Internationalen  Frauentag  ist  es  das Ziel, für die rechtliche, politische und soziale Gleichstellung von Frauen zu kämpfen. 100 Jahre  Internationaler Frauentag lädt ein zum Nachdenken und zur Aktion, damit Geschlechtergerechtigkeit gelebter Alltag wird. Das Frauenforum Göttingen engagiert sich seit 1994 für den  Internationalen Frauentag und hat  für dieses  Jahr ein bewegungsreiches Programm zusammengestellt.

Auf dem Veranstaltungsflyer finden Sie alle Veranstaltungen rund um den 08. März 2011:

Veranstaltungsflyer 2011

Internationaler Frauentag 2010

Zum 8. März lädt das Frauenforum herzlich zu einem Theaterstück der Fräulein Wunder AG ein: Power of Pussy. Eine unendliche Geschichte des Feminismus. Veranstalter/innen sind: Frauenforum, DGB, DGB-Jugend Südniedersachsen-Harz, Ver.di Süd-Ost-Niedersachsen, Gleichstellungsbüro der Philosophischen Fakultät der Universität Göttingen und [femKo].

Der legendäre Tomatenwurf von Sigrid Rüger löste 1968 die zweite Welle der Frauenbewegung aus. Doch wie weit flog die Tomate wirklich? fragt sich die Fräulein Wunder AG und begibt sich auf eine skurrile Zeitreise durch die Geschichte des Feminismus: Vorbei an Blaustrümpfen und Suffragetten zu BH-Verbrennungen und Masturbationskreisen, zurück zu Eva und der Frucht der Erkenntnis. Von den Demonstrationen gegen den § 218 zu Ursula von der Leyens Erziehungspolitik, zurück zu Valerie Solanas Männervernichtungsphantasien und Alice Schwarzers PorNO!-Kampagne. Doch weder mit Judith Butlers „Gender Trouble“ noch durch Charlotte Roches Feuchtgebietsforschung kann die Geschichte zu Ende erzählt werden, denn die Frage: „Wie gleichberechtigt leben, arbeiten und lieben?“ bleibt ein Zukunftsprojekt.

Power of Pussy. Theaterstück mit anschließender Diskussion zum Thema "gleichberechtigt leben, arbeiten und lieben" am 08.03.2010, 20 Uhr, im Jungen Theater.

Weitere Veranstaltungen rund um den 08. März 2010:

(02. März) Kamingespräche im Rahmen des europäischen Projektes PACT gegen häusliche Gewalt ...mehr

(07. März) Gesundheitstag für Gewerkschaftsfrauen und interessierte Frauen aus Rosdorf ...mehr

(08. März) Infostand am Gänseliesel mit einem bunten Programm. Ab 11.15 Uhr sind Sie eingeladen am Stand Fragen zu stellen, Ihre Positionen zu erläutern und sich darüber zu informieren, was Göttingens "Frauenlandschaft" zu bieten hat. Es erwarten sie viele Aktionen:

"Woher die Power für die Dauer?" fragen die Teilnehmerinnen des VHS-Kurses "Junge Mütter in Teilzeitausbildung" (JUMITA) und machen mit einem Quiz auf die gesellschaftliche Situation von alleinerziehenden Müttern aufmerksam, die in unserer Gesellschaft das größte Armutsrisiko tragen.

Schlagsahne und Buttercreme passen nicht zur gängigen Schönheitsnorm? Das queer-feministische Tortenkollektiv freut sich über Torten und Kuchen aller Art und bezieht mit einem Standbild von Beth Ditto Stellung gegen Schlankheitswahn, Schönheitsoperationen und menschenfeindliche Schönheitsnormen. Für Beth Ditto geht es mehr um Haltung als um Posen: sie versteckt sich nicht, sondern sie greift an....mehr

Mit einer Bodenzeitung wollen die Gewerkschaftsfrauen von Ihnen wissen, was sie von der Gleichberechtigung der Männer halten. Meinen Sie, dass technische Berufe auch Männern offen stehen sollten? Finden Sie, Männer sollten nicht länger diskriminiert werden, weil sie Kinder haben? Sagen Sie ihre Meinung!

Internationale Frauentage in Göttingen

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